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Landesrätin Teschl-Hofmeister bei Arbeitsgespräch am Landesweingut und Praxisbetrieb Retz

Vor kurzem fand am Landesweingut und Praxisbetrieb Retz ein Arbeitsgespräch mit Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesgüterdirektor Josef Rosner und Direktor Rudolf Reisenberger statt. Bei einer Führung durch den Betrieb wurden die Weingärten und die Weinproduktion besichtigt. Am Standort Retz befinden sich auch die Äcker der LFS Hollabrunn, wo der praktische Unterricht für die Schülerinnen und Schüler durchführt wird. Die Landesrätin kam gerade rechtzeitig, um den Anbau des Winterweizens mittels der Direktsaat mit verfolgen zu können.

 „Die Schülerinnen und Schüler können hier dank der professionellen Ausstattung mit moderner Technik arbeiten, was ihnen auch sichtlich Spaß macht. Schließlich ist die zeitgemäße Ausstattung der Schulen mitentscheidend für den Unterrichtserfolg“, betonte Landesrätin Teschl-Hofmeister. „Die Direktsaat ist eine sehr bodenschonende Bearbeitungsmethode, die auf das Bodengefüge und das Bodenleben besonders Rücksicht nimmt. Aktiver Bodenschutz ist eine wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige Landbewirtschaftung, die durch eine dauerhafte Bodenabdeckung sowie durch die Direktsaat erreicht wird“, so Teschl-Hofmeister.

 Anschließend führten Kellermeister Leopold Wurst und Versuchstechniker Christian Gerstorfer durch die Kellerei und die Mikrovinifikation. Zudem wurden mit Landesgüterdirektor Josef Rosner und Direktor Rudolf Reisenberger die Pläne für die Errichtung einer neuen Weinproduktionshalle in Hollabrunn besprochen.

Foto (v.l.n.r.): Landesgüterdirektor Josef Rosner, Betriebsleiter Franz Ecker, Bernhard Brunner, Stefan Gnauer, Christoph Eder, Sebastian Laudon, Martin Semmelmayer, Landesrätin  Christiane Teschl-Hofmeister, Direktor Rudolf Reisenberger.

Foto Copyright: Dieter Kraus/Büro LR Teschl-Hofmeister